Allgemeiner Hinweis
Kumulative Updates für IE7 und IE8 und "Sicherheitssoftware"
Kumulative Updates für den Windows Internet Explorer 7 (kurz: IE7) und den Windows Internet Explorer 8 (kurz: IE8) enthalten u.a. ein neue Version der "iexplore.exe", also der ausführbaren Datei, mit welcher der Internet Explorer für gewöhnlich gestartet wird, bzw. wichtiger Kernkomponenten des IE (mshtml.dll, ieframe.dll, urlmon.dll, wininet.dll, etc.)
Dieser Hinweis deshalb, da so manche permanent im Hintergrund laufende "Sicherheitssoftware" (Virenscanner, "Personal Firewall" Software) aufgrund der neuen Version der iexplore.exe (bzw. der Kernkomponenten) automatisch zu erkennen glaubt, dass Malware (Schadsoftware) die Kontrolle über das System übernommen hat. Daher blocken diese "Sicherheitsprogramme" dann den Zugriff der iexplore.exe (bzw. der Kernkomponenten) auf "das Internet", so dass u.U. keine Web-Seiten angezeigt werden können.
Dieses Problem lässt sich ausschließlich durch eine sinnvolle Konfiguration jener "Sicherheitssoftware" korrigieren, zur Not über den Support des Herstellers der eingesetzen "Sicherheitssoftware". Es handelt sich dabei nicht um ein Problem des IE7 oder IE8 oder eines mit dem jeweiligen Kumulativen Update! Siehe hierzu auch KB942818.
Für die Behebung des Problems mit einzelnen Personal Firewall Saftware-Anwendungen, kann der (englischsprachige) Artikel in der "MozillaZine Knowlegdebase" zum Thema "Firewall" u.U. analog angewendet werden. Deutschsprachige Beschreibungen zum Deblockieren gibt es beispielsweise für:
In 99,5% aller Anwendungsfälle, bringt eine "Personal Firewall Software" ohnehin bestenfalls einen eingeschränkten Nutzen, sondern vielmehr nur "das gute Gefühl", sicherer zu sein. Oftmals führt eine "Personal Firewall Software" aber zu Problemen, mit denen zumindest der durchschnittliche Anwender nichts anfgangen kann und nur sehr selten diese Software in Betracht zieht. Wer auf die Installation einer "Personal Firewall Software" verzichtet und stattdessen die Windows (seit XP) enthaltene Windows Firewall aktiviert, ist zuverlässig von unerwünschten Zugriffen von außen geschützt. Eine Schadsoftware, welche es erst einmal auf das System geschafft hat, kann Mittel und Wege finden, eine "Personal Firewall Software" bei (vermeintlich oder tatsächlich) unerwünschten Zugriffen von innen nach außen zu umgehenen. Je schadhafter die Malware ist, umso größer diese "Wahrscheinlichkeit". Einzig zur groben Analyse, welcher Datenverkehr auf dem System stattfindet, kann eine "Personal Firewall Software" zunächst hilfreich sein.
Dieser Hinweis deshalb, da so manche permanent im Hintergrund laufende "Sicherheitssoftware" (Virenscanner, "Personal Firewall" Software) aufgrund der neuen Version der iexplore.exe (bzw. der Kernkomponenten) automatisch zu erkennen glaubt, dass Malware (Schadsoftware) die Kontrolle über das System übernommen hat. Daher blocken diese "Sicherheitsprogramme" dann den Zugriff der iexplore.exe (bzw. der Kernkomponenten) auf "das Internet", so dass u.U. keine Web-Seiten angezeigt werden können.
Dieses Problem lässt sich ausschließlich durch eine sinnvolle Konfiguration jener "Sicherheitssoftware" korrigieren, zur Not über den Support des Herstellers der eingesetzen "Sicherheitssoftware". Es handelt sich dabei nicht um ein Problem des IE7 oder IE8 oder eines mit dem jeweiligen Kumulativen Update! Siehe hierzu auch KB942818.
Für die Behebung des Problems mit einzelnen Personal Firewall Saftware-Anwendungen, kann der (englischsprachige) Artikel in der "MozillaZine Knowlegdebase" zum Thema "Firewall" u.U. analog angewendet werden. Deutschsprachige Beschreibungen zum Deblockieren gibt es beispielsweise für:
- Symantecs "Norton Firewall" und "Norton Internet Security"
- "McAfee Personal Firewall" (englisch)
- "Kaspersky Internet Security 7"
- "Panda Internet Security 2007" und auch "Panda Antivirus & Firewall 2007" (englisch)
- "Avira Firewall" (enthalten in "Avira Premium Security Suite")
- "G DATA InternetSecurity 2008"
- Agnitums "Outpost" (englischsprachig)
- Check Points "ZoneAlarm"-Anwender können/sollten einen Blick in das deutschsprachige Handbuch bzw. dessen Ergänzung werfen - oder sich gleich an den "Technischen Support" von Check Point wenden.
In 99,5% aller Anwendungsfälle, bringt eine "Personal Firewall Software" ohnehin bestenfalls einen eingeschränkten Nutzen, sondern vielmehr nur "das gute Gefühl", sicherer zu sein. Oftmals führt eine "Personal Firewall Software" aber zu Problemen, mit denen zumindest der durchschnittliche Anwender nichts anfgangen kann und nur sehr selten diese Software in Betracht zieht. Wer auf die Installation einer "Personal Firewall Software" verzichtet und stattdessen die Windows (seit XP) enthaltene Windows Firewall aktiviert, ist zuverlässig von unerwünschten Zugriffen von außen geschützt. Eine Schadsoftware, welche es erst einmal auf das System geschafft hat, kann Mittel und Wege finden, eine "Personal Firewall Software" bei (vermeintlich oder tatsächlich) unerwünschten Zugriffen von innen nach außen zu umgehenen. Je schadhafter die Malware ist, umso größer diese "Wahrscheinlichkeit". Einzig zur groben Analyse, welcher Datenverkehr auf dem System stattfindet, kann eine "Personal Firewall Software" zunächst hilfreich sein.
